Christoph Seywald

Geboren 1966 in Salzburg, wuchs ich in einer landschaftlich schönen und behüteten Gegend auf. Nach der Schule studierte ich Maschinenbau und machte 1985 meinen erfolgreichen Abschluss. Ein paar kurze Jobs später, begann ich dann in einem großen Automobilkonzern als junger Ingenieur. Meine Laufbahn in dieser Firma sollte viele Jahre mit vielen Erfahrungen dauern. Ich lernte mit vielen Menschen aus verschiedenen Bereichen und Ländern zu arbeiten. Später als Führungskraft lernte ich dann mit der Verantwortung für andere Menschen umzugehen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Auslandsaufenthalte waren dabei eine wunderbare Ergänzung, denn es ist immer wichtig die Perspektive im Leben mal zu ändern und sich die gewohnten Dinge aus etwas Entfernung anzusehen.

2009 hatte das Leben für mich dann ein paar Überraschungen vorbereitet und ich durfte mich zu diesem Zeitpunkt entscheiden, wie ich mein Leben weiterführen wollte. Ich fand wunderbare Begleitung durch meine Familie und neue Menschen die in mein Leben traten. In meiner erzwungen Ruhe konnte ich durch die Hilfe von diesen wunderbaren Menschen sehr schnell meine Antworten finden. Es sollte sich einiges ändern: Ich fand heraus was mich antrieb und vor allem, was ich bin und gerne sein möchte. Ich wollte eine Arbeit machen, bei der ich nicht merke, dass ich arbeite. Ich begann mich noch stärker auf die Führung und Unterstützung der Menschen zu fokussieren. Eine Ausbildung als psychoholistischer® Coach und Berater war dabei ein weiterer Schritt. Die praktische Beschäftigung mit alten Praktiken aus dem Buddhistischen, Indischen und indianisch  Schamanischen vervollständigten viele Bilder. Eine Weiterbildung als Lebensraum-Coach und XSUND-Coach ergänzte für mich die Gesamtheit unseres Seins. Vom Außen, über den Körper zu unserem Geist / Seele.

Seit ich diesen Lebensweg für mich eingeschlagen habe, ist mein Leben langsamer geworden und ich erlebe viel mehr an einem Tag. Tägliche Meditation und spüren in meinen Körper sind für mich selbstverständlich geworden. Auch sich mit allen  Dingen des Lebens bewusst  auseinanderzusetzen und das auch bei jedem Schritt, wurde eine Lebensphilosophie. Und so freue ich mich heute über jeden Tag und was ich dabei wieder Neues entdecken und lernen werde.

Anwendungen

Meine Motivation

Ich bin davon überzeugt, dass es für alles einen Grund gibt und glaube daran, dass alle Menschen miteinander verbunden sind. Einerseits besteht die Menschheit zwar aus einzelnen Individuen, die über einen freien Willen verfügen und für ihre Entscheidungen die Verantwortung tragen. Darüber hinaus sind jedoch alle Menschen ein Teil von etwas Größerem, für das die verschiedensten Bezeichnungen existieren. Für die einen ist es das kollektive Unbewusste, für andere der Weltgeist oder der Ursprung allen Lebens. Ich bin von der Zusammengehörigkeit der gesamten Menschheit überzeugt und verstehe mich als Vermittler und Begleiter.

Ich trete dafür ein, Menschen zu integrieren und an dem wohligen Gefühl der Zusammengehörigkeit teilnehmen zu lassen. Dabei nehme ich andere, wie sie sind und messe Unterschiede im Hinblick auf die ethnische Zugehörigkeit, auf religiöse Überzeugungen und persönliche Veranlagungen keine große Bedeutung bei. Alle sind gleichermaßen etwas Besonderes und alle sind gleich wichtig, deswegen haben alle das Recht, beachtet zu werden.

Ich finde es richtig aufregend, etwas zu lernen, schöpfe Kraft aus dem Prozess, mit dem ich Unwissenheit in Kompetenz umwandle. Mit Vergnügen trainiere ich meine grauen Zellen, indem ich sie ständig in Bewegung halte. Ein Leben ohne ständige geistige Aktivität ist für mich unvorstellbar.